Archiv für April, 2004
Fugenrostbekämpfung
Der Fugenrost kommt überall raus, auch an den Stellen, die letztes Jahr vom Karosseriefachbetrieb neu gemacht wurden.
So wie hier zum Beispiel, hinten links.
Nach näherer Untersuchung stellt sich heraus: Der Radlauf wurde nicht besonders sauber eingeschweißt und die Fugen entgegen der Absprache nicht mit Fugendichtmasse versiegelt, sondern einfach zugespachtelt. Spachtel rausmeißeln und -kratzen macht keinen Spaß.
Hinten rechts genau das Gleiche.
Auch ein Rostklassiker beim T3: Die Fuge unterhalb der Fahrertür.
Auf der Beifahrerseite ebenso.
Gammelt es irgendwo nicht?
Die C-Säulen-Fuge ist im unteren Bereich ebenfalls angegeriffen, die horizontale Fuge (”Küchenfuge”) auf der Beifahrerseite sieht von außen noch ganz ok aus. Von innen leichter Rostansatz, aber nicht kritisch.
An der unteren vorderen Ecke der Schiebetür wurde schon kräftig gespachtelt. Den Rost hat das wenig beeindruckt. Da muss wohl mittelfristig eine neue Tür her.
Die Schiebetürschiene, bei manchen Bussen komplett durchgerostet, ist hier praktisch rostfrei. Das gibt doch Hoffnung
Die Fuge am Frontblech wird vom Rost richtig auseinandergedrückt.
An der Frontmaske sind durch Steinschläge zahlreiche Rostpickel entstanden. Die wird neu lackiert.
Grundierung drauf.
Seitlich auch. Das Abdecken mit Folie hat seine Tücken; zumindest, wenn man zum Grundieren und Lackieren die selbe Folie verwendet: Beim Lackieren werden durch die Druckluft Fetzen der auf der Folie sitzenden Grundierung abgerissen, fliegen herum und landen im frischen Lack. Da ist Papier zum Abkleben im Vorteil, die Farbe haftet besser drauf.
Jetzt glänzt er wieder schön.













